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Wann ist Wasserenthärter für die Spülmaschine nötig?

22.10.2018 - Sauber, aber mit milchigem Belag? Ist das Wasser sehr kalkhaltig, kann die Spülmaschine unschöne Ränder auf Gläsern hinterlassen - trotz Multi-Reinigungstabs. Dann ist ein zusätzliches Mittel notwendig.

  • Um Kalkablagerungen auf Gläsern zu vermeiden, sollte man Salz und Klarspüler in der Spülmaschine verwenden. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Um Kalkablagerungen auf Gläsern zu vermeiden, sollte man Salz und Klarspüler in der Spülmaschine verwenden. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei sehr kalkhaltigem Wasser sollte man die Spülmaschine besonders schützen. Ab einer Gesamthärte des Wassers von 21 Grad reiche es nicht mehr aus, Multi-Reinigungstabs zu nutzen.

Der darin enthaltene Wasserenthärter ist zu schwach, um Kalkablagerungen zu verhindern. Man sollte zusätzlich Regeneriersalz verwenden, rät der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Frankfurt. Welche Härte das Leitungswasser hat, weiß der lokale Wasserversorger.

Ein milchiger Belag auf den Gläsern oder der Verlust ihres Glanzes deuten auf zu viel Kalk im Wasser hin. Die Gläser lassen sich davon befreien - mit einer Lösung mit Zitronensäure, erläutert das Forum Waschen. Um Kalkablagerungen künftig zu vermeiden, sollte man darauf achten, dass in der Maschine Salz und Klarspüler sind und sicherstellen, dass die Wasserenthärtungsanlage sowie die Dosierung des Klarspülers richtig eingestellt sind.

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