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Optisch mehr Drama

03.12.2019 - Etwa jeder achte deutsche Jaguar-Käufer wählt den F-Type. Jetzt wurde der Sportwagen umfassend überarbeitet. Neben Designretuschen wie einer völlig neuen Frontpartie gibt es zwei neue Motoren und einige technische Updates.

  • Jaguar hat den sportlichen F-Type zum Modelljahr 2021 umfangreich überarbeitet ©

    Jaguar hat den sportlichen F-Type zum Modelljahr 2021 umfangreich überarbeitet © Jaguar

  • Das Heck des F-Type hat das Design-Team belassen wie es war, bis auf ein pfiffiges Detail in den neuen, schlankeren LED-Rückleuchte ©

    Das Heck des F-Type hat das Design-Team belassen wie es war, bis auf ein pfiffiges Detail in den neuen, schlankeren LED-Rückleuchte © Jaguar

  • Optisch wirkt der weiterhin als Coupé und Cabrio erhältliche Jaguar F-Type nach seiner Kur damit purer und auch harmonischer ©

    Optisch wirkt der weiterhin als Coupé und Cabrio erhältliche Jaguar F-Type nach seiner Kur damit purer und auch harmonischer © Jaguar

  • Neu im Cockpit ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm ©

    Neu im Cockpit ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm © Jaguar

SP-X/München. Mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie, extrem schmalen LED-Scheinwerfern und größerem Kühlergrill wartet ab sofort der überarbeitete F-Type auf. Optisch wirkt der als Coupé und Cabrio erhältliche Jaguar nach seiner Kur damit purer und auch harmonischer. Schließlich muss er sich in der Reihe großer Ahnen wie C-Type, D-Type und E-Type bewähren. Neu im Cockpit ist ein 12,3 Zoll großer Bildschirm. Zum bekannten V8-Kompressor des Topmodells F-Type R kommt ein neuer Achtzylinder mit 331 kW/450 PS. Ebenfalls Premiere feiert der aufgeladene 2,0-Liter-Vierzylinder mit 221 kW/300 PS. Abgerundet wird der überarbeitete Sportwagen durch allerlei technische Verbesserungen. Die Preise starten bei 64.200 Euro und gehen bis 132.100 Euro für die R-Version in der Cabrioausführung.

Breite gleich Dominanz: So übersetzen Designer gerne Leistung. Unter der neu gestalteten Motorhaube mit ihrer doppelten Wölbung und den nach vorne gerückten Lufteinlässen sitzen flacher angesetzte LED-Scheinwerfer mit dezentem J-Schwung, deren Pixel-Technologie die Lichter mit der Stereokamera an der Windschutzscheibe verlinkt. Die Öffnung des Kühlergrills wurde ebenfalls breiter und tiefer geformt, mit sechseckigen, glänzend und matt lackierten Zellen. Neu sind auch die Stoßfänger, die bei den Modellvarianten F-Type, F-Type R-Dynamik F-Type R jeweils individuell ausfallen.

Das Heck hat das Design-Team belassen wie es war, bis auf ein pfiffiges Detail in den neuen, schlankeren LED-Rückleuchten: Die Grafik erinnert durch ihre Form einer Schikane an die Rolle des Motorsports in der Markengeschichte.

Die Motorenpalette nach dem Facelift reicht vom neuen aufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder als Basisantrieb mit 221 kW/300 PS bis zu den beiden 5,0-Liter-V8-Kompressoren mit 331 kW/450 PS und 423 kW/575 PS für das Topmodell R. Wobei der neue Achtzylinder mit 450 PS beim Sprint auf 100 km/h mit 4,7 Sekunden kaum langsamer als der leistungsstärkere Stallgenosse ist, mit einer Spitze von 275 km/h ist er auch nur 15 km/h langsamer als der V8-Kompressor. Alle Motoren sind mit einer ZF-Achtgangautomatik gekoppelt. Optional ist jetzt für den F-Type R ein Karbon-Keramik-Bremssystem erhältlich. Außerdem gibt es beim Hochleistungs-F-Type zusätzlich eine elektronisch gesteuerte Drehmomentverteilung. Bei allen Modellen ist die Traktionshilfe Torque Vectoring zudem nun serienmäßig.

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