Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Ferrari würde gegen Wolff als Formel-1-Boss Veto einlegen

13.12.2019 - Ferrari würde sich einem Aufstieg des derzeitigen Mercedes-Teamchefs Toto Wolff zum künftigen Formel-1-Boss widersetzen.

  • Wird als Nachfolger von Formel-1-Boss Carey gehandelt: Mercedes-Teamchef Toto Wolff. Foto: Sebastian Gollnow/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wird als Nachfolger von Formel-1-Boss Carey gehandelt: Mercedes-Teamchef Toto Wolff. Foto: Sebastian Gollnow/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Jeder, der in den vergangenen Jahren eine wichtige Position bei einem bestimmten Team bekleidet habe und dann die Verantwortung für die Formel 1 übernehmen würde, würde einen «Interessenskonflikt erzeugen», zitierten englische Medien Ferrari-Präsident Louis Camilleri in Maranello. Zuletzt wurde immer wieder darüber spekuliert, dass Mercedes-Teamchef Wolff 2021 den derzeitigen Formel-1-Geschäftsführer Chase Carey ablösen könnte. «Unser Veto ist unser äußerstes Mittel», sagte Camilleri weiter.

Der Ferrari-Präsident hatte zuletzt in einem Interview eingeräumt, dass der Rennstall auch unter dem neuen Grundlagenvertrag ab 2021 sein Vetorecht gegen Formel-1-Regeln behalte. Ferrari ist als einziges Team seit 1950 in der Formel 1 vertreten.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren