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13.11.2019 - Gegen Stau und Abgase in Großstädten sollen Ridesharing-Angebote helfen. Der VW-Ableger Moia will nun auch in London für Entspannung sorgen. Erstmal aber örtlich begrenzt.

  • Die VW-Tochter Moia mit ihrem gleichnamigen Ridesharing-Angebot ist nun auch in der britischen Hauptstadt tätig ©

    Die VW-Tochter Moia mit ihrem gleichnamigen Ridesharing-Angebot ist nun auch in der britischen Hauptstadt tätig © Moia

SP-X/London. Die VW-Tochter Moia mit ihrem gleichnamigen Ridesharing-Angebot ist nun auch in der britischen Hauptstadt tätig. Im Stadtteil Ealing soll unter der Führung der Londoner Verkehrsbehörde Transport for London (TfL) in den nächsten 12 Monaten in einem Pilotprojekt getestet werden, ob und wie Autofahrer dazu bereit sein könnten, das Privatauto zugunsten der Nutzung von Mobilitätsdiensten stehen zu lassen. Dazu gibt es dichtes Netz an virtuellen Haltepunkten.

Die Fahrzeuge des Pilotprojekts dürfen sowohl Busspuren als auch -haltestellen nutzen und sind täglich zwischen 6 Uhr morgens und 1 Uhr nachts unterwegs. Ziel ist es unter anderem, das bestehende Busnetz zu ergänzen und als Zubringer die Anbindung an die U-Bahn und Bahnhöfe verbessern. Zurzeit bietet Moia in Hannover und Berlin ein Ridesharing-System an.

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