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Das passiert im Gehirn, während wir träumen

29.05.2019 - Nachts zu träumen, ist ganz normal - und sich nicht daran erinnern zu können, ist auch nicht ungewöhnlich. Wer mag, kann sich die Fähigkeit zum Träume-Speichern aber antrainieren.

  • Der Körper ruht - das Hirn rotiert. Während der Nacht muss der Kopf verarbeiten, was tagsüber passiert ist. Träume sind oft das Ergebnis davon. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Körper ruht - das Hirn rotiert. Während der Nacht muss der Kopf verarbeiten, was tagsüber passiert ist. Träume sind oft das Ergebnis davon. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Dr. med. Alfred Wiater ist Kinder- und Jugendarzt in Köln und Vorstandsreferent der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Foto: Fotostudio CoellnColoer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur...

    Dr. med. Alfred Wiater ist Kinder- und Jugendarzt in Köln und Vorstandsreferent der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Foto: Fotostudio CoellnColoer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Prof. Dr. Michael Schredl ist wissenschaftlicher Leiter des Schlaflabors am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim. Foto: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur...

    Prof. Dr. Michael Schredl ist wissenschaftlicher Leiter des Schlaflabors am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim. Foto: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Dr. Annika Gieselmann ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin in der Abteilung Klinische Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. Foto: Natalie Brink/Heinrich-Heine-Universität...

    Dr. Annika Gieselmann ist Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin in der Abteilung Klinische Psychologie an der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf. Foto: Natalie Brink/Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Aufstehen und aufschreiben: Das Traum-Gedächtnis lässt sich trainieren - mit Vorbereitung und etwas Geduld. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Aufstehen und aufschreiben: Das Traum-Gedächtnis lässt sich trainieren - mit Vorbereitung und etwas Geduld. Foto: Christin Klose © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Gehirn gönnt sich keine Pause, rund um die Uhr ist es aktiv. Nachts beschert es Schlafenden Träume - Szenen oder Erlebnisse spielen sich vor seinem geistigen Auge ab. Doch nach dem Aufstehen wissen viele oft nicht, ob und was sie geträumt haben.

«Das ist völlig normal», sagt Prof. Michael Schredl, wissenschaftlicher Leiter des Schlaflabors am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim.

«Im Prinzip träumen alle Menschen beim Schlafen, andernfalls ist etwas mit dem Gehirn nicht in Ordnung», erklärt Schredl. Wie die Träume genau aussehen, ist dabei ganz unterschiedlich: Manchmal sind es Gedanken und Erinnerungen, manchmal eher fantasievolle Neuschöpfungen.

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