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Besser erkennbar mit „Heiligenschein“

13.09.2019 - Schnellladesäulen sind vor allem schnell zu übersehen. Mit den neuen Modellen des Ionity-Verbunds soll sich das jetzt ändern.

  • Die neuen Ionity-Ladesäulen sollen gut erkennbar sein ©

    Die neuen Ionity-Ladesäulen sollen gut erkennbar sein © Ionity

SP-X/München. Die Ladesäulen der Infrastruktur-Allianz Ionity sollen schöner und besser erkennbar werden. Auf der IAA hat das von Daimler, Ford, BMW, Hyundai und Volkswagen betriebene Schnellladeprojekt nun das künftige Design seiner ultraschnellen Hochleistungs-Stromzapfsäulen vorgestellt. Zum Start des Netzausbaus 2017 hatte das Unternehmen zunächst optisch einfachere Modelle verwendet. Die neuen Ausführungen sind 2,60 Meter hoch und tragen einen LED-Leuchtring an der Spitze. Die Farbe ist variabel und zeigt unter anderem den aktuellen Ladezustand an.

Die ersten neuen Schnellladesäulen sollen in Dänemark ans Netz gehen, weitere Länder folgen. Aktuell sind europaweit rund 140 Stationen in Betrieb, bis Ende 2020 sollen es 400 werden, platziert vor allem entlang der europäischen Hauptverkehrsadern. Die sogenannte High-Power-Charging-Säulen (HPC) bieten eine konkurrenzlos hohe Ladeleistung von bis zu 350 kW, allerdings sind bislang keine Fahrzeuge verfügbar, die diese ausschöpfen könnten.

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