Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

«800 Mal einsam»: Ein Tag mit Filmemacher Edgar Reitz

02.03.2020 - Sein Filmzyklus «Heimat» wurde mit Kritikerlob und Preisen überhäuft. Der Filmemacher Edgar Reitz und sein Schaffen stehen im Mittelpunkt dieser Dokumentation.

  • Filmregisseur Egar Reitz prägte das Kino des sogenannten Neuen Deutschen Films. Foto: Harald Tittel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Filmregisseur Egar Reitz prägte das Kino des sogenannten Neuen Deutschen Films. Foto: Harald Tittel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch wenn Werner Herzog, Wim Wenders oder Rainer Werner Fassbinder vielleicht mit klingenderen, mit bekannteren Namen aufwarten können, so ist doch auch Edgar Reitz von großer Bedeutung für das deutsche Nachkriegskino, das Kino vor allem der 60er und 70er Jahre, das Kino des sogenannten Neuen Deutschen Films.

Reitz' Filmzyklus «Heimat» etwa war epochemachend; auch «Die andere Heimat», aus dem Jahr 2013, eine weitere Hunsrück-Geschichte, stieß bei der Film-Kritik auf großes Interesse.

In ihrer Doku nun tritt die deutlich jüngere Filmemacherin Anna Hepp mit dem heute 87-jährigen Reitz in einen Dialog. Es geht um Persönliches, indes auch um Themen wie das Kinosterben.

800 Mal einsam, Deutschland 2019, 84 Min., FSK ab 0, von Anna Hepp

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren