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Die Handschaltung lebt

16.07.2019 - Um die Effizienz von Getrieben zu steigern, wurden in jüngster Zeit verstärkt Automatikgetriebe mit acht, neun oder zehn Gängen entwickelt. Doch auch klassische Handschaltgetriebe bieten noch Einsparpotenziale.

  • VW hat ein neues Handschaltgetriebe entwickelt ©

    VW hat ein neues Handschaltgetriebe entwickelt © VW

SP-X/Wolfsburg. VW kämpft an vielen Fronten darum, bis 2021 das 95-Gramm-Ziel in Hinblick auf seine CO2-Flottenemissionen zu erreichen. Helfen soll dabei auch das neue Handschaltgetriebe MQ281, das gegenüber den bisher bei VW eingebauten Getrieben bis zu fünf Gramm CO2 je Kilometer einspart.

Das für ein Drehmomentspektrum von 200 bis 340 Newtonmeter ausgelegte Getriebe wird im frisch renovierten Passat sowie künftig in einer Vielzahl weiterer Baureihen des VW-Konzerns zum Einsatz kommen. Unter anderem zeichnet es sich durch eine hohe Spreizung aus, was einerseits ein schnelles Anfahren, andererseits aber auch ein spritsparendes Fortkommen bei höherem Tempo und niedrigen Drehzahlen ermöglichen soll. Zudem verringern ein neues Ölleitsystem und neuartige Lager die Reibungsverluste. Schließlich soll das in Barcelona und dem argentinischen Cordoba produzierte Schaltgetriebe dank einer neuen, festeren Gehäusestruktur weniger Nebengeräusche und Schwingungen verursachen.

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