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Google I/O: Datenschutz-Versprechen und Flugzeug-Protest

08.05.2019 - Im Silicon Valley gehört es inzwischen zum guten Ton, sich für den konsequenten Schutz der Privatsphäre auszusprechen. Nicht nur Apple-Chef Tim Cook erklärt Datenschutz zum Menschenrecht. Auch Google preist «Privacy», aber nicht alle glauben dem Versprechen.

  • Google-Manager Scott Huffman erklärt die Funktionsweise der neuen Sprachassistenzsoftware Assistant, die direkt auf den Smartphones läuft, statt Daten in die Cloud schicken zu müssen. Foto: Andrej Sokolow  © dpa -...

    Google-Manager Scott Huffman erklärt die Funktionsweise der neuen Sprachassistenzsoftware Assistant, die direkt auf den Smartphones läuft, statt Daten in die Cloud schicken zu müssen. Foto: Andrej Sokolow © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auf der Google-Entwicklerkonferenz liefert ein Manager nach dem anderen ein Bekenntnis zum Datenschutz ab, doch die Zuhörer werden immer wieder vom Flugzeuglärm abgelenkt und blicken in den Himmel.

Eine kleine Propeller-Maschine mit einem Protestbanner kreist über der Freilicht-Bühne direkt am Google-Hauptquartier. «Google-Kontrolle ist nicht Privatsphäre», steht etwas kryptisch auf dem Schriftzug. Zusammen mit dem Hashtag «Rettet lokale Nachrichten».

Proteste bei Tech-Konferenzen gab es schon immer mal - aber das ist eine neue Dimension, die eine Veranstaltung unter freiem Himmel erst möglich macht. Die Kritiker haben einen schicksalhaften Moment erwischt: Auf der diesjährigen Google I/O verspricht Google soviel Nutzen durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz wie nie zuvor - benötigt dafür aber auch mehr Daten der Nutzer denn je. Damit einher geht das Versprechen, verantwortungsvoll mit Daten umzugehen und den Nutzern die Kontrolle über ihre Privatsphäre zu geben.

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