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«Mein Schiff Herz» läutet die letzte Saison ein

18.11.2020 - Letzte Kreuzfahrten auf der «Mein Schiff Herz», ein neues Museum in Virginia und eine stärkere Anbindung der indischen Region Ladakh: Drei Neuigkeiten aus der Welt des Reisens.

  • Ladakh ist eine der einsamsten Regionen Indiens - und bei Trekkingtouristen beliebt. Foto: Doreen Fiedler/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ladakh ist eine der einsamsten Regionen Indiens - und bei Trekkingtouristen beliebt. Foto: Doreen Fiedler/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Letzte Saison der «Mein Schiff Herz» im Sommer 2022

Das Kreuzfahrtschiff «Mein Schiff Herz» wird die Flotte von Tui Cruises nach der Sommersaison 2022 verlassen. Das bestätigte die Reederei mit der Vorstellung der neuen Routen. Demnach soll das älteste Schiff des Anbieters «in ihrem letzten Sommer für Tui Cruises» 2022 eine zweiwöchige Reise durch das Schwarze Meer unternehmen und ansonsten im Mittelmeer unterwegs sein. Dort sollen auch «Mein Schiff 2» und «Mein Schiff 5» eingesetzt werden. Vier Schiffe fahren in Nord- und Westeuropa. Wie es mit der «Mein Schiff Herz» - einst die alte «Mein Schiff 2» - nun weitergeht, ist offen.

Mehr Reiseverkehr: Flughafen von Ladakh wird ausgebaut

Ladakh - Die Gebirgsregion Ladakh im Nordwesten Indiens lockt Trekking-Begeisterte und Abenteurer aus der ganzen Welt - und wird künftig noch besser zugänglich sein: Der internationale Flughafen in der Hauptstadt Leh wird deutlich ausgebaut, um mehr Touristen empfangen zu können. Das berichtet das Luftfahrtportal «Aerotelegraph.com» und verweist auf eine Ankündigung des staatlichen Flughafenbetreibers Airports Authority of India. Durch ein neues Terminal soll die Kapazität von 0,8 auf 2,5 Millionen Passagiere jährlich steigen. Der Flughafen in Leh liegt auf 3256 Metern Höhe. Derzeit dürfen Touristen wegen Corona nicht nach Indien einreisen.

Neues Museum zur Geschichte der US-Armee in Virginia

Fort Belvoir - In Virginia beleuchtet jetzt ein neues Museum die Geschichte der US-amerikanischen Streitkräfte. Das National Museum of the United States Army stellt in elf Galerien die Schicksale der Soldaten von der Kolonialzeit bis in die Gegenwart vor. Das Museum befindet sich im Fairfax County rund 40 Kilometer von der US-Hauptstadt Washington entfernt, in der Nähe von George Washingtons Landsitz Mount Vernon. Der Eintritt ist laut Tourismusvertretung der Region frei. Derzeit gilt in den USA ein Einreiseverbot unter anderem für deutsche Touristen. ( www.thenmusa.org)

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