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Selfie-Maschine und Kompaktkamera herausgebracht

14.12.2018 - Die Kamera ist das Herzstück eines jeden Smartphones. Honor will bei seinem 10 Lite nun mit einer ins Display eingelassenen Selfie-Linse punkten. Wer auf Highend setzt, kann auch einfach eine Kompaktkamera anschließen. Das geht etwa mit der neuen MFT von Leica.

  • Das Honor 10 Lite gibt es für rund 250 Euro im Handel. Foto: Robert Günther © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Honor 10 Lite gibt es für rund 250 Euro im Handel. Foto: Robert Günther © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Die McLaren-Edition des OnePlus 6T kommt in Rennoptik, mit mehr Arbeitsspeicher und einer Schnellladefunktion. Foto: OnePlus/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die McLaren-Edition des OnePlus 6T kommt in Rennoptik, mit mehr Arbeitsspeicher und einer Schnellladefunktion. Foto: OnePlus/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Die Kompaktkamera D-Lux 7 von Leica mit MFT-Sensor gibt es ab rund 1150 Euro im Handel. Foto: Leica/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Die Kompaktkamera D-Lux 7 von Leica mit MFT-Sensor gibt es ab rund 1150 Euro im Handel. Foto: Leica/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Honor 10 Lite - Neue Selfie-Maschine mit Mini-Notch

Was muss ein Telefon haben? Gute Optik und gute Kameras, denkt man beim chinesischen Hersteller Honor. Das Honor 10 Lite soll beides haben und kommt mit doppelter 13-Megapixel-Kamera mit Bildverbesserung durch künstliche Intelligenz. Die 24-Megapixel-Frontkamera des 6,2-Zoll-Androiden für Selfies steckt in einer auf Minimalgröße geschrumpftem Einbuchtung (Notch) im Display. Im Innern steckt Huaweis Mittelklasse-Chip Kirin 710 mit 3 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 GB Speicher. Das in verschiedenen Farben erhältliche Honor 10 Lite gibt es ab dem 15. Januar im Handel. Einen genauen Kaufpreis nennt Honor noch nicht, der Vorgänger kostet zum Verkaufsstart rund 230 Euro.

Kompakte MFT-Kamera von Leica

Leicas neue D-Lux 7 ist eine Kompaktkamera im Micro-Four-Thirds-Format. Der Sensor löst mit 17 Megapixeln auf, als Objektiv kommt ein Vario-Summilux mit 24 bis 75 Millimetern Brennweite (Kleinbild-Äquivalent) zum Einsatz. Die maximale Blendenöffnung liegt bei F1.7. Zu den besonderen Funktionen gehören etwa nachträglich veränderbare Fokuspunkte oder Bildkombinationen durch Fokus-Stacking. Per WLAN und Bluetooth lassen sich Smartphones koppeln, etwa zur Bildübertragung und Fernsteuerung per App. Die Leica D-Lux 7 gibt es für rund 1150 Euro im Handel.

OnePlus verpasst dem 6T ein paar Extra-PS

Das OnePlus 6T gibt es nun auch als Sonderversion im Stil des Rennstalls McLaren. Das Android-Smartphone hat dafür einen orangen Rahmen und Carbonoptik erhalten. Dazu gibt es eine neue Ladetechnik namens Warp Charge 30, die binnen 20 Minuten genug Strom für einen Tag Benutzung in den Akku quetschen soll. Zusammen mit 10 Gigabyte Arbeitsspeicher gibt es die Sonderversion des 6T für rund 700 Euro.

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