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Fregatte «Augsburg» kehrt von letztem Einsatz zurück

15.02.2019 - Wilhelmshaven (dpa/lni) - Rund 300 Angehörige haben am Freitag die Besatzung der Fregatte «Augsburg» beim Einlaufen in Wilhelmshaven begrüßt. Das Schiff kehrte nach fast fünf Monaten von der Operation «Sophia» zurück. Dabei kontrollieren Marinesoldaten mehrerer Länder Schleusernetzwerke im Mittelmeer und überwachen das Waffenembargo gegen Libyen. Deutsche Soldaten haben sich nach Marineangaben zudem an der Seenotrettung im Mittelmeer beteiligt und seit 2015 mehr als 22 500 Menschen aus Seenot gerettet.

  • Zwei Marinesoldaten stehen am frühen Morgen vor der aufgehenden Sonne auf dem Bug der Fregatte Augsburg. Foto: M. Assanimoghaddam/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Zwei Marinesoldaten stehen am frühen Morgen vor der aufgehenden Sonne auf dem Bug der Fregatte Augsburg. Foto: M. Assanimoghaddam/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Fregatte ist das vorerst letzte deutsche Schiff bei der Operation «Sophia». Die Bundesregierung hat die Beteiligung an der europäischen Anti-Schleuser-Mission ausgesetzt. Hintergrund ist der Streit in der EU um die Verteilung von Flüchtlingen. Die Operation «Sophia» ist nach einem somalischen Mädchen benannt, das im August 2015 an Bord der Fregatte «Schleswig-Holstein» zur Welt gekommen war.

Die «Augsburg» hatte unterwegs mehr als 50 Schiffe auf Waffenschmuggel überprüft. Im Juni soll sie zu einer letzten Ausbildungsfahrt auslaufen. Zum Jahresende wird das Schiff nach 30 Jahren in der Flotte außer Dienst gestellt.

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