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Nur wenige Anträge auf Baukindergeld in Berlin

18.12.2018 - Berlin (dpa/bb) - Berlin ist bundesweites Schlusslicht beim Baukindergeld. Drei Monate nach Einführung haben in der Hauptstadt erst 725 Familien den Zuschuss für den Erwerb von Wohneigentum beantragt. Bezogen auf die Bevölkerungszahl ist dies der niedrigste Wert aller Bundesländer. Das geht aus Zahlen der KfW-Bankengruppe und des Bundesbauministerium hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegen. Die geringe Resonanz könnte unter anderem an den stark gestiegenen Immobilienpreisen liegen.

  • Bauarbeiter arbeiten an der Fertigstellung von Einfamilienhäusern. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bauarbeiter arbeiten an der Fertigstellung von Einfamilienhäusern. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bundesweit wurden 47 741 Anträge gestellt. Die meisten in absoluten Zahlen kamen bisher aus Nordrhein-Westfalen (10 728), gefolgt von Baden-Württemberg (6407) und Niedersachsen (6039).

Das Baukindergeld ähnelt der früheren Eigenheimzulage und kann seit dem 18. September beantragt werden. Für den Bau eines Hauses oder den Kauf einer Wohnung winkt - abhängig von bestimmten Einkommensgrenzen - ein staatlicher Zuschuss von 1200 Euro je Kind und Jahr. Über zehn Jahre gibt es 12 000 Euro. Das Fördervolumen des auf drei Jahre begrenzten Programms beträgt drei Milliarden Euro.

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