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Vier Männer nach Brandstiftung angeklagt: PKK-Unterstützer?

02.11.2018 - Celle (dpa/lni) - Die Generalstaatsanwaltschaft Celle hat vier Männer angeklagt, weil sie in der Region Hannover Pflastersteine und Molotow-Cocktails auf türkische Geschäfte geworfen haben sollen. Den Männern im Alter zwischen 21 und 23 Jahren wird versuchte schwere Brandstiftung und Unterstützung der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vorgeworfen.

  • Paragrafen-Symbole sind an Türgriffen am Eingang zum Landgericht in Bonn angebracht. Foto: Oliver Berg/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Paragrafen-Symbole sind an Türgriffen am Eingang zum Landgericht in Bonn angebracht. Foto: Oliver Berg/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bei der Attacke kam es im März zu einem Brand auf dem Dach der Ladenzeile in Garbsen, Verletzte gab es aber nicht. Wie die Generalstaatsanwaltschaft am Freitag mitteilte, wollten die Angeklagten mit der Tat ihre Kampfbereitschaft für die PKK bekunden. Zwei der Männer wird außerdem vorgeworfen, ebenfalls Mitte März in Hannover das Auto eines türkischen Staatsangehörigen in Brand gesetzt zu haben. Alle vier sitzen seit mehreren Monaten in Untersuchungshaft.

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