Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Untersuchungen zu Stromausfall in Köpenick dauern an

20.03.2019 - Berlin (dpa/bb) - Einen Monat nach dem schweren Stromausfall in Berlin-Köpenick dauern die Untersuchungen dazu weiter an. Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz teilte auf Anfrage mit, dass momentan noch von allen Beteiligten Stellungnahmen gesammelt werden. Bei dem Stromausfall im Ortsteil Köpenick Ende Februar waren mehr als 30 000 Haushalte und 2000 Gewerbebetriebe mehr als 30 Stunden ohne Strom. Der Vorfall ging auf einen Fehler einer Baufirma zurück, die entsprechende Kabel bei Arbeiten an der Salvador-Allende-Brücke durchtrennte.

  • Bis zu einer Brücke in Köpenick funktioniert die Beleuchtung, während der andere Teil der Stadt ohne Strom ist. Foto: Julian Stähle/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bis zu einer Brücke in Köpenick funktioniert die Beleuchtung, während der andere Teil der Stadt ohne Strom ist. Foto: Julian Stähle/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch die Anzahl der Entschädigungen für die Betroffenen des Stromausfalls ist noch unklar. Vattenfall zahlt als Betreiber des Stromnetzes 20 Euro an jeden Betroffenen, der einen entsprechenden Antrag stellt. Die Zahlung ist Teil eines Kundenversprechens, nach dem diese entschädigt werden, wenn sie länger als drei Stunden ohne Strom sind. Wie viel Geld schon geflossen ist und wie viele solcher Anträge gestellt wurden, konnte ein Sprecher auf Anfrage nicht mitteilen. Momentan sammele das Unternehmen noch die Anträge, in zwei bis drei Monaten wisse man mehr.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren