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Apfelernte: Baden-Württemberg und Niedersachsen vorn

20.01.2021 - In Deutschland sind im vergangenen Jahr mehr Äpfel geerntet worden. Mit 1,02 Millionen Tonnen lag die Menge rund drei Prozent über dem Vorjahreswert von 991 500 Tonnen, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte. Damit wurden 2020 deutschlandweit pro Kopf mehr als 12 Kilogramm Äpfel geerntet. Das Rekordjahr 2018 blieb allerdings unerreicht.

  • Ein Obstbauer pflückt einen Apfel. Foto: picture alliance / Felix Kästle/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Obstbauer pflückt einen Apfel. Foto: picture alliance / Felix Kästle/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Den größten Anteil an der Apfelernte im vergangenen Jahr hatten Baden-Württemberg mit 403 200 Tonnen (39 Prozent) und Niedersachsen mit 279 700 Tonnen (27 Prozent). Dort liegen die beiden größten deutschen Apfelanbaugebiete Altes Land, das sich über Niedersachsen und Hamburg erstreckt, sowie die Region Bodensee. Während die Erntemenge in Baden-Württemberg leicht um ein Prozent wuchs, stieg sie in Niedersachsen um knapp sechs Prozent, so die Statistiker.

Äpfel sind das mit Abstand am meisten geerntete Baumobst in Deutschland vor Birnen und Süßkirschen. Bundesweit nahm die Anbaufläche seit 2010 um mehr als 2 000 Hektar auf 33 900 Hektar zu. Mehr als 70 Prozent der Apfelernte ging als Tafelobst in den Verkauf.

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