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Bewährungsstrafen im Prozess um gefälschte Überweisungen

15.02.2019 - Schwerin (dpa/mv) - Wegen Betrugs und Beihilfe zum Betrug hat das Landgericht Schwerin am Freitag drei Angeklagte zu Bewährungsstrafen von sechs, neun und 23 Monaten Gefängnis verurteilt. Die Männer im Alter zwischen 36 und 45 Jahren haben nach Überzeugung des Gerichts im Sommer 2012 mit gefälschten Überweisungsträgern versucht, insgesamt 600 000 Euro von Konten größerer Unternehmen und Institutionen auf das Konto eines der Angeklagten umzuleiten.

  • Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Bronzestatue der Justitia steht in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ein vierter 45 Jahre alter Angeklagter wurde wegen versuchter räuberischer Erpressung zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er hat laut Gericht einen der Mittäter erheblich unter Druck gesetzt, als die anderen glaubten, dieser habe das Geld für sich allein beiseite geschafft. Die Geständnisse der Angeklagten und die lange Verfahrensdauer trugen nach Angaben des Gerichtes maßgeblich dazu bei, dass es bei Bewährungsstrafen blieb.

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