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Corona-Krise: Land hat bisher rund 14 Millionen Euro gezahlt

31.03.2020 - Beim Land sind mehr als 166 000 Anträge auf Soforthilfe für die Corona-Krise eingegangen (Stand: Dienstagmittag). Gut 1500 Anträge in Höhe von rund 14 Millionen Euro seien bereits ausgezahlt worden, hieß es bei der staatlichen Förderbank L-Bank. Mehr als 80 Prozent fielen in den Bereich der Industrie- und Handelskammern, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Die weiteren 20 Prozent seien den Handwerkskammern zuzuordnen. Die Kammern prüfen die Anträge und leiten sie bei Aussicht auf Erfolg an die L-Bank weiter. Dort seien bis zum Dienstag mehr als 50 000 Eingänge verzeichnet worden.

  • Euro-Geldscheine. Foto: Daniel Reinhardt/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Euro-Geldscheine. Foto: Daniel Reinhardt/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Mein Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kammern und der L-Bank», sagte Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut (CDU). «Unser Ziel ist es, dass die Mittel schnell dort ankommen, wo sie gebraucht werden.» Die bisherige Soforthilfe richtet sich nach der Zahl der Beschäftigten eines Unternehmens und beträgt für drei Monate insgesamt bis zu 9000 Euro für Solo-Selbstständige sowie Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten. Darüber hinaus gibt es Hilfen von bis zu 15 000 Euro für Betriebe mit bis zu zehn Beschäftigten und bis zu 30 000 Euro für Unternehmen mit bis zu 50 Beschäftigten.

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