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KSC 0:1 gegen VfL Bochum: Ohne Hofmann fehlt die Torgefahr

27.09.2020 - Der Karlsruher SC hat sich lange bemüht, ging beim 0:1 gegen den VfL Bochum in einem schwachen Heimspiel aber leer aus. Zudem gibt es weiterhin Wechselgerüchte um den Torjäger Philipp Hofmann.

  • Der Karlsruher Marco Thiede liegt nach der 0:1 Niederlage auf dem Platz. Foto: Uli Deck/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Karlsruher Marco Thiede liegt nach der 0:1 Niederlage auf dem Platz. Foto: Uli Deck/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Ohne seinen erkrankten und weiter von Wechselgerüchten begleiteten Toptorjäger Philipp Hofmann hat der offensiv harmlose Karlsruher SC am zweiten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga die zweite Niederlage kassiert. Der Fastabsteiger der vergangenen Saison verlor am Sonntag in einer enttäuschenden Heimpartie mit 0:1 (0:1) gegen den VfL Bochum, der Fehlstart des KSC ist damit perfekt.

«Hofi hat oft genug gezeigt, wie wertvoll er sein kann für uns», sagte KSC-Mittelfeldspieler Lukas Fröde. «Aber wenn er nicht da ist, müssen wir es anders lösen und es als Mannschaft auffangen.» Genau das gelang den Gastgebern aber nicht. Hofmann fehlte offiziell wegen Grippesymptomen. Stattdessen sicherte der frühere Karlsruher Simon Zoller (14. Minute) vor 1200 Zuschauern im Wildparkstadion den ersten Saisonsieg der Bochumer. VfL-Profi Geritt Holtmann flog wegen Meckerns mit Gelb-Rot vom Platz (68.).

In einer schwachen ersten Halbzeit gab es kaum Torszenen. Nur Zoller sorgte nach einem Abschlag von VfL-Torwart Manuel Riemann mit einem Schlenzer von der Strafraumgrenze zum 0:1 für einen Höhepunkt. «Das war zu einfach», schimpfte KSC-Profi Marvin Wanitzek.

Nach der Pause drängte der KSC gegen die sehr defensiv eingestellten Gäste auf den Ausgleich, fand aber trotz der mehr als 20-minütigen Überzahl meist nicht die spielerischen Mittel, um die Bochumer Abwehr zu überlisten. Nur der für Hofmann aufgestellte Babarcar Gueye sorgte mit einem Kopfball (66.) für Gefahr.

Bochum beschränkte sich über die gesamte zweite Spielhälfte auf die Abwehrarbeit und enttäuschte fußballerisch genauso wie der KSC - hatte aber das Glück, das Zoller ausgerechnet gegen seinen Ex-Club traf. «Für mich ein besonderes Gefühl», meinte Zoller. Schließlich sei er in Karlsruhe ausgebildet worden.

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