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Neuer Bußgeldkatalog soll Müllsünder in Städten abschrecken

21.04.2019 - Stuttgart/Mannheim (dpa/lsw) - Die Kommunen im Südwesten wollen Müllsünder mit härteren Strafen und Anti-Müll-Kampagnen zur Vernunft bringen. Ein neuer Bußgeldkatalog des Landes sieht für solche Umweltsünden Strafen von bis zu 250 Euro vor. Bislang wurden solche Vergehen nur mit 10 bis 20 Euro belangt.

  • Eine weggeworfene Plastikverpackung liegt auf dem Gehsteig. Foto: Fabian Sommer © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine weggeworfene Plastikverpackung liegt auf dem Gehsteig. Foto: Fabian Sommer © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Stadt Mannheim hat die Bußgelder Anfang April zur Wiedereröffnung der «Planken» erhöht - der frisch renovierten Einkaufsmeile: Wer künftig eine Zigarettenkippe wegwirft, dem drohen nun 75 Euro Strafe, das Wegwerfen eines Kaugummis kann sogar bis zu 250 Euro kosten. Auch das Liegenlassen von Hundekot kann nun teuer werden: Hier verhängt die Kommune 100 bis 250 Euro Bußgeld. Einige Städte setzen aber nicht nur auf abschreckende Geldstrafen, wie eine Umfrage der dpa ergab. Für sauberere Innenstädte werden Kampagnen gestartet, neue Stellen geschaffen und schönere Mülleimer aufgestellt.

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