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Olympia-Zweiter zum Eishockey-Umbruch: «Besser als erwartet»

06.05.2019 - Mannheim (dpa) - Moritz Müller hält den Umbruch im Eishockey-Nationalteam nach dem Gewinn der olympischen Silbermedaille für nicht so problematisch wie zunächst gedacht. «Ich würde sagen, dass das deutsche Eishockey, was die Nationalmannschaft betrifft, auf einem sehr guten Weg ist», sagte der 32 Jahre alte Abwehrspieler am Montag in Mannheim der Deutschen Presse-Agentur. «Was ich hier sehe, was dazu gestoßen ist, ist wirklich nicht von schlechten Eltern. Der Umbruch war vielleicht doch besser als erwartet.»

  • Verteidiger Moritz Müller (l) und Stürmer Leon Draisaitl vom Eishockey-Nationalteam unterhalten sich. Foto: Arne Immanuel Bänsch/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Verteidiger Moritz Müller (l) und Stürmer Leon Draisaitl vom Eishockey-Nationalteam unterhalten sich. Foto: Arne Immanuel Bänsch/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In den vorläufigen WM-Kader hat der neue Bundestrainer Toni Söderholm auch Talente wie Verteidiger Moritz Seider (18 Jahre) und Stürmer Lean Bergmann (20) berufen. «Wir brauchen natürlich noch ein paar mehr in der Breite. Nicht jeder wird jedes Jahr kommen können», warnte Müller von den Kölner Haien und forderte: «Es gilt jetzt wieder für die Jungs, eine eigene Geschichte zu schreiben.»

Nach dem sensationellen Final-Einzug bei den Winterspielen 2018 waren mehrere langjährige Leistungsträger wie Olympia-Kapitän Marcel Goc und Christian Ehrhoff aus dem Nationalteam zurückgetreten. Das enttäuschende WM-Abschneiden mit Platz elf im vergangenen Jahr hatte noch unter Söderholms Vorgänger Marco Sturm Sorgen bereitet.

In Mannheim bereitet sich das Nationalteam auf die am Freitag beginnende Weltmeisterschaft in der Slowakei vor. Am Dienstag (19.00 Uhr/Sport1 und MagentaSport) steht gegen Mitfavorit USA ein echter Härtetest im letzten Vorbereitungsspiel an.

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