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SPD strebt Veränderungen im sozialen Wohnungsbau an

01.02.2019 - Wismar (dpa/mv) - Mit einem staatlichen Bauland-Fonds, Krediten statt Investitionszuschüssen und ausgedehnteren Mietbindungsfristen will die SPD den sozialen Wohnungsbau in Mecklenburg-Vorpommern stärken und die Durchmischung in Wohngebieten fördern. Bei einer noch vor dem Sommer beginnenden Dialogtour sollen die Vorschläge mit Vertretern von Kommunen und Wohnungsgesellschaften diskutiert werden, kündigte SPD-Fraktionschef Thomas Krüger am Freitag zum Abschluss der dreitägigen Fraktionsklausur in Wismar an.

  • Ein Baugerüst an einem Neubau ist zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Baugerüst an einem Neubau ist zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wo Land und Kommunen eigene Grundstücke haben, sollten diese möglichst nicht weiter meistbietend verkauft, sondern im Interesse des sozialen Wohnungsbaus auf Vorrat gehalten werden. «Wir brauchen jetzt einen Perspektivwechsel und wollen mit allen Beteiligten darüber reden», sagte Krüger. Schon jetzt herrsche in den Universitätsstädten Rostock und Greifswald sowie vielen Badeorten an der Ostsee akuter Mangel an gutem und bezahlbarem Wohnraum.

Neben dem Wohnungsbau war auch die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie der Landesregierung Thema der Fraktionsklausur. Wie es hieß, soll die angekündigte Bürgerplattform, auf der Behördengänge online abgewickelt werden können, im ersten Halbjahr 2019 den Realbetrieb aufnehmen. Doch sei zunächst nur mit eingeschränkten Bedienungsmöglichkeiten zu rechnen.

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