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Schnee im Mai: Im Südwesten bleibt es ungemütlich

04.05.2019 - Stuttgart (dpa/lsw) - Schnee, Regen und Frost - die Zeit der Winterjacken ist im Südwesten noch nicht vorüber. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sinkt die Schneefallgrenze am Sonntagmorgen. So muss oberhalb von 600 Metern mit Neuschnee gerechnet werden. Wie ein Meteorologe des Wetterdienstes sagte, dürften etwa in Richtung Allgäu bis zu 5 fünf Zentimeter Schnee fallen. Auch Gewitter könnten dort niedergehen.

  • Leicht mit Schnee bedeckt sind Bäume im Allgäuer Alpenvorland. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Leicht mit Schnee bedeckt sind Bäume im Allgäuer Alpenvorland. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch sonst herrschen am Sonntag den Angaben zufolge im Südwesten gebietsweise leichter Frost und Glätte durch gefrierende Nässe. In höheren Lagen des Schwarzwalds wehen stürmische Böen. Grund für den Wintereinbruch sei eine Kaltfront, die aus Nordwesten arktische Luftmassen nach Baden-Württemberg treibe, hieß es beim DWD. Höchstwerte liegen am Tag zwischen 10 und 13 Grad.

Am Montag und am Dienstag soll es bei Temperaturen von maximal 13 bis 15 Grad trocken bleiben. «Am Mittwoch und am Donnerstag wird es voraussichtlich wieder unbeständiger und regnerisch», sagte der DWD-Meteorologe.

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