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Strobl: Keine Überarbeitung des Koalitionsvertrages

01.12.2019 - Berlin (dpa) - Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Thomas Strobl hat die neue SPD-Spitze davor gewarnt, hohe Forderungen für eine weitere Beteiligung an der großen Koalition zu stellen. «Eine Nachverhandlung des Koalitionsvertrags wird es sicherlich nicht geben», sagte der baden-württembergische Landeschef der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Montag). Die Union sei nicht zu weiteren Zugeständnissen bereit.

  • Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU in Baden-Württemberg. Foto: Felix Kästle/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die SPD-Basis hat entschieden, dass mit Norbert Walter-Borjans und der Baden-Württembergerin Saskia Esken zwei Kritiker der großen Koalition den Parteivorsitz übernehmen sollen. Die designierte Doppelspitze hat CDU und CSU aufgefordert, den Koalitionsvertrag neu zu verhandeln.

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