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Vertragslage wie beim FC Bayern? Eichner spürt «Vertrauen»

21.02.2020 - Karlsruhe (dpa/lsw) - Christian Eichner besitzt auch vor seinem vierten Pflichtspiel mit dem Karlsruher SC noch keinen Vertrag als Cheftrainer. «Da hat sich nichts in Form eines Blatt Papiers verändert. Die Absprache ist klar. Ich habe das Vertrauen des Vereins, das spüre ich auch», sagte der 37-Jährige vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) beim SV Sandhausen.

  • Der Karlsruher Trainer Christian Eichner. Foto: Uli Deck/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Karlsruher Trainer Christian Eichner. Foto: Uli Deck/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das sei aber beim FC Bayern München gerade auch nicht anders, meinte der ehemalige Co-Trainer. Beim Rekordmeister arbeitet der frühere Co-Trainer Hansi Flick ebenfalls seit längerem als Chefcoach, weiß aber noch nicht, ob das auch nach der Saison so sein wird. «Da kann man sich vielleicht auch mal von großen Trainern was abschauen und sagen, ich tue gut daran, mich auf die Mannschaft zu konzentrieren und alles andere liegt nicht in meiner Hand», sagte Eichner.

Die bisherigen drei Auftritte des abstiegsbedrohten Fußball-Zweitligisten unter Eichner sprachen zumindest ergebnistechnisch nicht für ein langfristiges Engagement. Nach zwei Niederlagen und einem Remis hofft Eichner in Sandhausen auf den ersten Sieg. Mehr als 2500 KSC-Fans werden nach Club-Angaben ins benachbarte Sandhausen kommen. Auch personell sieht es gut aus.

Außenverteidiger Dirk Carlson könnte nach seiner Kopfverletzung laut Eichner ebenso wieder mitspielen wie Stürmer-Neuzugang Babacar Gueye. Restzweifel herrschen dagegen noch bei Marc Lorenz, den muskuläre Probleme plagen.

Nach dem Ausgleichstreffer in der Nachspielzeit beim 1:1 gegen Osnabrück habe er sich wieder aufgerappelt und sei mit echtem Optimismus vor die Mannschaft getreten. «Ich kann mich in mein Kämmerchen zurückziehen und jammern, das wir so eine Serie haben. Oder ich gehe raus, mache das Visier runter und sage: Hallo, SV Sandhausen, uns gibt es auch noch!», sagte Eichner.

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