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Alpengletscher könnten 2100 weitgehend weggetaut sein

09.04.2019 - ACHTUNG DIESER BEITRAG DARF NICHT VOR DER SPERRFRIST, 09. APRIL 14.00 UHR, VERÖFFENTLICHT WERDEN! EIN BRUCH DES EMBARGOS KÖNNTE DIE BERICHTERSTATTUNG ÜBER STUDIEN EMPFINDLICH EINSCHRÄNKEN.

  • Ein Gletscher in den Walliser Alpen. Foto: M. Huss/EGU//Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Gletscher in den Walliser Alpen. Foto: M. Huss/EGU//Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wien (dpa) - Durch die Klimaerwärmung könnten die Gletscher in den Alpen bis zum Jahr 2100 weitgehend geschmolzen sein. Das schreiben Schweizer Forscher im Fachblatt «The Cryosphere». Sie stützen sich auf ein Computer-Modell, das Eisfluss und Schmelzprozesse berücksichtigt, sowie auf Daten aus der Beobachtung der Gletscher. Die Forscher haben zwei Szenarien entworfen: Sollte die Erderwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts auf unter zwei Grad verglichen zur vorindustriellen Zeit begrenzt werden können, gingen zwischen 2017 und 2100 etwa zwei Drittel der Gletscher in den Alpen verloren. Sollten sich das Klima stärker erwärmen, seien am Ende des Jahrhunderts im schlimmsten Fall mehr als 90 Prozent der Eismasse verschwunden.

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