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Auseinandersetzung mit Rummenigge kein Rückzugsgrund

30.08.2019 - München (dpa) - Uli Hoeneß hat bestritten, dass der angekündigte Rückzug aus seinen Ämtern beim FC Bayern München mit kolportierten «Zwistigkeiten» mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu tun gehabt hätte. «Nein, das hat nicht dazu beigetragen», sagte der Präsident des FC Bayern München am Freitag. In der einen oder anderen Sachfrage habe man unterschiedliche Auffassungen gehabt und es sei auch mal etwas lauter geworden, aber es sei immer eine Diskussion in der Sache gewesen. «Sie glauben doch wohl nicht, dass ich wegen einem Streit solch ein Amt aufgebe», sagte der 67-Jährige.

  • Uli Hoeneß, Präsident FC Bayern München, nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Sven Hoppe © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Uli Hoeneß, Präsident FC Bayern München, nimmt an einer Pressekonferenz teil. Foto: Sven Hoppe © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Weggefährte Edmund Stoiber hatte von «Zwistigkeiten» mit Vorstandschef Rummenigge gesprochen, der sich anders als Hoeneß nicht klar zu Trainer Niko Kovac bekannt hatte. Laut Hoeneß war der angekündigte Rückzug aus den Ämtern eine lange gereifte Entscheidung aus mehreren Faktoren gewesen. Mehr Zeit mit der Familie, ein gut aufgestellter Club und eine geordnete Zukunft seien Faktoren gewesen, sagte Hoeneß.

Auch die Jahreshauptversammlung im vergangenen Jahr, als es Kritik und Buhrufe gegeben hatte, sei «kein ausschlaggebender Punkt» gewesen, aber ein Anstoß. «Wir haben es geschafft, alle Weichen in aller Ruhe zu stellen», sagte Hoeneß. «Ich wollte durch das große Tor gehen und das selbst entscheiden.»

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