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Corona-Hilfe für Reha-Einrichtungen und Privatkliniken

06.06.2020 - Um Mehrbelastungen durch die Behandlung von Corona-Patienten in Reha-Einrichtungen und Krankenhäusern abzufedern, nimmt der Freistaat 138 Millionen Euro in die Hand. Über drei Hilfsprogramme sollen stationäre Einrichtungen unterstützt werden, die zur Bewältigung der Corona-Pandemie bereitstehen, aber keine oder nicht ausreichende Ausgleichszahlungen vom Bund erhalten. Das betrifft nach Angaben des Gesundheitsministeriums vom Samstag Reha-Einrichtungen oder reine Privatkliniken. Zudem sollen die Leistungen aller Einrichtungen bei der Versorgung von Covid-19-Erkrankten mit einer Sonderzahlung gewürdigt werden.

  • Zahlreiche Banknoten von 10, 20 und 50 Euro liegen auf einem Tisch. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Zahlreiche Banknoten von 10, 20 und 50 Euro liegen auf einem Tisch. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«In Bayern leisten auch Reha-Einrichtungen und reine Privatkliniken einen wesentlichen Beitrag bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie», sagte Ministerin Melanie Huml (CSU) laut Mitteilung. «Durch dieses Engagement erleiden die Einrichtungen erhebliche finanzielle Nachteile, die in Einzelfällen liquiditäts- und existenzgefährdend sein können.» Ferner sei für alle Kliniken die Behandlung der Covid-19-Patienten mit Mehraufwand verbunden, zu dem sich die Krankenhäuser bereiterklärt hätten.

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