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Filmpreis der Stadt Hof für Regisseur Axel Ranisch

22.10.2020 - Regisseur Axel Ranisch ist am Donnerstag mit dem Filmpreis der Stadt Hof ausgezeichnet worden. «Seine schauspielerischen Darbietungen zeigen Vielseitigkeit, stecken voller Überraschungen und seine Regiearbeiten jonglieren mit Realität und Wirklichkeitsverlust», heißt es in einer Erklärung der Filmtage.

  • Axel Ranisch, Filmemacher, hält seinen Preis in der Hand. Foto: Nicolas Armer/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Axel Ranisch, Filmemacher, hält seinen Preis in der Hand. Foto: Nicolas Armer/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Mit dem Preis würdigt die Stadt seit 1986 einen Impulsgeber des deutschen Films, der eng mit dem Festival verbunden ist. Ranisch präsentierte dort schon sechs Filme. Seinen ersten großen Erfolg hatte der 37-Jährige mit dem Film «Dicke Mädchen», der 2011 seine Premiere bei den Hofer Filmtagen feierte. Zu den Preisträgern zählen bereits Doris Dörrie, Wim Wenders, Tom Tykwer, Dominik Graf und Caroline Link.

Der Förderpreis Neues Deutsches Kino für den besten Film geht dieses Jahr an Regisseur Marcus Lenz. In seinem Film «Rivale» reist eine Neunjährige aus der Ukraine seiner Mutter nach, die als illegale Pflegekraft in Deutschland arbeitet. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert und wird von der DZ-Bank, der Bavaria Film und dem Bayerischen Rundfunk gestiftet.

Alle Preisverleihungen und Filme werden wegen der Corona-Krise auch online gezeigt. Die Filmtage zählen zu den wichtigen Filmfestivals im deutschsprachigen Raum und enden am Sonntag.

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