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Flugbegleiter wollen Jets am Boden halten

20.10.2019 - Frankfurt/Main (dpa) - An mehreren deutschen Flughäfen kommt es heute Morgen zu einer Kraftprobe zwischen dem Lufthansa-Konzern und der Kabinengewerkschaft Ufo. Diese hat Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Eurowings, Germanwings, Lufthansa Cityline und SunExpress aufgerufen, in der Zeit zwischen 5.00 und 11.00 Uhr sämtliche Starts zu bestreiken. Das Unternehmen wiederum hat angekündigt, sämtliche Flugzeuge wie geplant in die Luft bringen zu wollen. Die Streiks würden dann ins Leere laufen.

  • Eine Flugbegleiterin bei einer Kundgebung. Foto: Oliver Berg/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Flugbegleiterin bei einer Kundgebung. Foto: Oliver Berg/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Es geht um mehr als 300 Verbindungen mit geschätzt rund 60 000 Gästen an Flughäfen wie Frankfurt/Main, Düsseldorf, Stuttgart, Berlin oder Hamburg. Eurowings forderte seine Gäste auf, sich über die Flüge im Internet zu informieren. Allein in Düsseldorf sind nach Angaben des Flughafens mehr als 60 Flugbewegungen der Eurowings und SunExpress bedroht. Bundesweit rechneten Flughäfen und Airlines am Samstag aber mit keinen oder geringen Auswirkungen auf den Flugbetrieb.

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