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Forscher untersuchen Zustand von Bayerns Ökosystemen

11.05.2020 - Bis Anfang 2023 will Bayern den Gesundheitszustand seiner Ökosysteme besser erforschen. Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) gab am Montag den Start für das neue Forschungsprojekt «BayÖkotox - Ökotoxikologische Bewertung von Stoffen in der Umwelt» bekannt, das bislang fehlende Datengrundlagen in den Schwerpunkten Insekten, Verkehr und Bauen beschaffen soll. Fragen sind etwa, wieso die Zahl der Wildbienen seit Jahren sinkt, welche Folgen der Bremsabrieb von Autos auf Pflanzen hat und was der Einsatz von Pilzschutzmitteln im Bau für Bodenorganismen bedeutet.

  • Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler). Foto: Angelika Warmuth/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler). Foto: Angelika Warmuth/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Mit dem neuen Projektverbund nehmen wir die Gesundheit unserer Ökosysteme in den Blick. Wir wollen genau wissen: Welche Stoffe haben welche Wirkung auf die Umwelt», sagte Glauber. Dies sei wichtig für Entscheidungen der Politik zum Schutz der Umwelt.

Sechs Forschungsgruppen aus Bayreuth, Coburg, Regensburg und Würzburg gehörem dem Projekt an. Kooperationspartner aus Bayern, Deutschland und der Schweiz ergänzen die Arbeit. Das Umweltministerium stellt dafür 2,1 Millionen Euro zur Verfügung.

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