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Herrlich will Augsburger mit «Biss» spielen sehen

10.03.2020 - Heiko Herrlich hofft, dass seine Amtszeit als neuer Trainer des FC Augsburg nicht gleich mit einem wegen des Coronavirus bedingten Geisterspiel beginnt. «Ich weiß nicht, was richtig ist, oder was ich mir wünschen soll. Aber eigentlich würde ich mir ein volles Stadion wünschen, eine Mannschaft, die leidenschaftlich um Punkte kämpft und fightet», sagte der neue Coach des Fußball-Bundesligisten am Dienstag in Augsburg. Der 48-Jährige erhielt einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022 und soll die Schwaben zum Klassenerhalt führen.

  • Augsburgs Manager Stefan Reuter steht vor dem Spiel im Stadioninnenraum. Foto: Annegret Hilse/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Augsburgs Manager Stefan Reuter steht vor dem Spiel im Stadioninnenraum. Foto: Annegret Hilse/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Es war eine sehr gefährliche Entwicklung zu beobachten, und die Situation hat sich zugespitzt», sagte Manager Stefan Reuter über die Situation bei der schlechtesten Bundesliga-Rückrundenmannschaft. «Aufgrund fehlender Ergebnisse sind wir zu dem Entschluss gekommen, zu handeln.» Am Montag war die Trennung von Martin Schmidt erfolgt. «Wir hatten große Sorgen, dass wir unser Ziel nicht erreichen können, weil es in die falsche Richtung geht», sagte Reuter.

Sieben Trainingseinheiten hat Herrlich vor dem Premierenspiel am Sonntag gegen den VfL Wolfsburg. «Es ist wichtig, dass wir ganz eng zusammenrücken und Punkte sammeln», sagte der frühere Leverkusener und Regensburger Trainer. «Meine Mannschaften haben in den letzten Jahren eigentlich immer gezeigt, dass wir Fußball spielen wollen, mit Leidenschaft und Biss spielen. Das sind Dinge, für die auch Augsburg steht.»

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