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Regensburg dominiert Braunschweig dank überragendem Vrenezi

25.10.2020 - In der vergangenen Saison war Albion Vrenezi an die Würzburger Kickers ausgeliehen. Seit seiner Rückkehr zum Jahn läuft es für den Offensivspieler auch in der Oberpfalz. Gegen Braunschweig ist er der Mann des Tages.

  • Albion Vrenezi von Regensburg (l) jubelt nach seinem Treffer zum 3:0. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Albion Vrenezi von Regensburg (l) jubelt nach seinem Treffer zum 3:0. Foto: Armin Weigel/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Als Regensburger Matchwinner hatte Albion Vrenezi beste Laune. Der Offensivspieler aus dem Kosovo schoss den SSV Jahn fast im Alleingang zum mühelosen 3:0 (1:0) gegen Eintracht Braunschweig. «Ich fühle mich großartig», sagte der überragende 27-Jährige nach seinem Doppelpack am Freitagabend. Es waren seine ersten beiden Treffer in der 2. Fußball-Bundesliga. «Einen besseren Abend kann es für mich eigentlich nicht geben.»

Besser geht es wirklich kaum, denn Vrenezi bereitete auch noch das 2:0 durch Max Besuschkow in der 61. Minute vor. Dadurch bleiben die Regensburger auch nach dem fünften Spieltag ungeschlagen und liegen mit neun Punkten auf Tuchfühlung zu den Aufstiegsrängen.

Die Regensburger profitierten gegen die Braunschweiger nicht nur von einem starken Vrenezi, der in der vergangenen Saison noch an den damaligen Drittligisten Würzburger Kickers ausgeliehen war, sondern auch von einem Platzverweis: Nach der Gelb-Roten Karte gegen Nico Klaß (40.) konnte der SSV Jahn mehr als eine Halbzeit in Überzahl spielen. Bezeichnenderweise war auch bei dem Platzverweis Vrenezi involviert, weil er von Klaß vor dem Strafraum gefoult worden war.

«Wir hatten Glück, dass wir ein frühes Tor erzielen konnten und einen richtig guten Torwart im Tor hatten, der dann bei mehreren Situationen rechtzeitig draußen war und uns im Spiel gehalten hat», meinte Regensburgs Trainer Mersad Selimbegovic auch mit Blick auf den starken Keeper Alex Meyer. «Die Gelb-Rote Karte hat uns auch geholfen, so dass wir auf der Seite ein bisschen mehr Platz hatten.»

Die Oberpfälzer überzeugten mit aggressivem Pressing, die Eintracht von Coach Daniel Meyer fand dagegen keine Mittel. Mit einem präzisen Schlenzer sorgte Vrenezi für die Führung. Besuschkow traf dann nach einem feinen Zuspiel des ehemaligen Augsburgers, der kurz vor Schluss mit seinem zweiten Tor noch einen draufsetzte. Coach Selimbegovic bescheinigte Vrenezi dann auch eine richtig gute Entwicklung.

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