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Regierung schafft Zentralstelle für Fachkräfte-Einwanderung

18.02.2020 - München(dpa/lby) - Eine neue Zentralstelle für die Einwanderung von Fachkräften soll Bayerns Unternehmen die Einstellung von Arbeitskräften aus Ländern außerhalb der EU erleichtern. Die Minibehörde mit geplant 20 Mitarbeitern soll von Fachkräftemangel geplagten Unternehmen schnelle und einheitliche Entscheidungen garantieren. Standort ist Nürnberg, weil dort nicht nur die Bundesagentur für Arbeit sitzt, sondern auch die Anerkennungsstelle der Industrie- und Handelskammern für ausländische Berufsabschlüsse. Das berichtete Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung in München.

  • Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern, sitzt im Plenarsaal. Foto: Lino Mirgeler/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Joachim Herrmann (CSU), Innenminister von Bayern, sitzt im Plenarsaal. Foto: Lino Mirgeler/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Dass die Einwanderung ausländischer Fachkräfte ausländerfeindliche Extremisten stärken könnte, fürchtet Herrmann nicht: «Ich glaube schon, dass wir das der großen Mehrheit unserer Bevölkerung vermitteln können.» Ungeregelte Einwanderung werde es nicht geben: «Es findet zuerst die Überprüfung statt.»

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