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Unverzichtbar: Regierung unterstützt Lkw-Fahrer

26.03.2020 - Mit vergünstigten Essen an Raststätten und sauberen Sanitäranlagen für Lastwagenfahrer unterstützt die Staatsregierung Lastwagenfahrer bei ihrer wichtigen Arbeit in der Corona-Krise. «Wir tun alles dafür, dass die Fahrerinnen und Fahrer gute Arbeitsbedingungen haben. Besonders wichtig ist mir, dass sich die Fahrerinnen und Fahrer selbst gut versorgen können», sagte Verkehrsministerin Kerstin Schreyer (CSU) am Donnerstag in Forstinning bei München. Dass es in der aktuellen Pandemie dennoch volle Regale in den Geschäften gebe, sei auch ein Verdienst der Mitarbeiter der bayerischen Transportunternehmen.

  • Luftbild von einer Autobahn, auf der Lkw fahren. Foto: Uli Deck/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Luftbild von einer Autobahn, auf der Lkw fahren. Foto: Uli Deck/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Momentan merken wir besonders, wie sehr wir auf die hervorragende Arbeit in der Logistik-Branche angewiesen sind», betonte Schreyer. Sie sicherte der Transportbranche auch weiterhin jede Unterstützung der Staatsregierung zu. «In der aktuellen Situation ist Flexibilität besonders wichtig, um die Lieferketten aufrecht zu erhalten.» Deshalb sei das Sonntagsfahrverbot ausgesetzt, bei den Lenk- und Ruhezeiten gebe es vereinfachte Regeln, und Supermärkte könnten auch außerhalb der üblichen Zeiten beliefert werden. Sollte es an den Grenzen wegen der dortigen Kontrollen zu Staus kommen, in denen wichtige Lieferungen steckten, werde «innerhalb von wenigen Minuten» eine spezielle Fahrspur für den Warenverkehr freigeben.

Der Landesverband Bayerischer Spediteure appellierte derweil an Empfänger und Versender von Waren, den Fahrern weiterhin einen Zugang zu Toiletten und Waschräumen zu ermöglichen. Es häuften sich Berichte darüber, dass Fahrern der Zugang verwehrt werde, sagte Geschäftsführerin Sabine Lehmann. Dadurch würden die Arbeitsbedingungen massiv erschwert. Befremdlich sei auch, das teilweise Waren nicht angenommen würden oder die Beladung verweigert werde, weil die Fahrer nicht in Schutzkleidung gehüllt seien.

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