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Rummenigge zum 30. Meistertitel: «Fulminante Rückrunde»

16.06.2020 - Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bewertet die 30. deutsche Fußball-Meisterschaft des FC Bayern gerade in der Corona-Krise als herausragende Leistung von Trainer Hansi Flick und der Münchner Fußball-Profis. «Es war ohne Frage eine Saison unter speziellen Bedingungen, die sich keiner so gewünscht hat und die hoffentlich einmalig bleibt», sagte der 64-jährige Rummenigge der Deutschen Presse-Agentur nach dem vorzeitigen Titelgewinn mit dem 1:0 (1:0) am Mittwochabend im Bundesligaspiel beim SV Werder Bremen.

  • Der Vorstandsvorsitzende vom FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Vorstandsvorsitzende vom FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge. Foto: Roland Weihrauch/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Hansi Flick, sein Trainerteam und die Mannschaft haben trotz dieser schwierigen Umstände eine fulminante Rückrunde gespielt, was sich nicht nur auf unsere Siege, die Punkte und die vielen Tore bezieht, sondern auch auf unsere Spielweise», betonte der Bayern-Chef. Nach der Hinrunde hatten die Bayern noch mit vier Punkten Rückstand auf Herbstmeister RB Leipzig auf dem dritten Tabellenplatz gelegen.

«Wir wollen unseren Fans Titel schenken und sie gleichzeitig mit Angriffsfußball begeistern. Das ist gelungen», sagte Rummenigge: «Der FC Bayern ist verdient zum achten Mal in Folge Meister geworden.»

Bayern-Präsident Herbert Hainer sprach ebenfalls die besonderen Umstände des Titelgewinns mit den Geisterspielen sowie den «nicht planbaren Herausforderungen» in der Coronavirus-Pandemie an: «Wir sind stolz und glücklich, dass der FC Bayern auch in diesen ungewohnten Zeiten einmal mehr gezeigt hat, wozu er im Stande ist. Wir schreiben ein weiteres Kapitel unserer Meistergeschichte.»

Für den 65 Jahre alten Nachfolger von Uli Hoeneß ist es der erste Titelgewinn als Präsident des deutschen Rekordmeisters. «Das ist ein unglaublich tolles Gefühl», so Hainer. Er richtete den Blick auch gleich nach vorne auf das DFB-Pokalfinale am 4. Juli in Berlin gegen Bayer 04 Leverkusen und die damit verbundene Double-Chance: «Und jetzt geht's nach Berlin!»

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