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Schneetief «Dimitrios» kleidet ganz Bayern in Weiß

12.01.2021 - Ganz Bayern ist verschneit. Was manche freut, führt andernorts zu Verkehrsunfällen und Behinderungen. Für Mittwoch warnt der Wetterdienst erneut.

  • Eine Schneeflocke liegt auf dem Moos einer Wiese. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Schneeflocke liegt auf dem Moos einer Wiese. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Schneemänner, Schlitten aber auch Unfälle: Tief «Dimitrios» hat ganz Bayern Schnee gebracht. Vor allem viele Kinder freuten sich über die dicke weiße Decke, die ab Dienstagmorgen weite Teile Franken überzog und sich dann nach Süden ausbreitete. In den Mittelgebirgen und im Allgäu fielen nach DWD-Angaben bis zu 20 Zentimeter Neuschnee.

Doch der Schnee freute nicht alle: In ganz Bayern berichtete die Polizei von Verkehrsunfällen, die überwiegend zu Blechschäden, teils auch zu größeren Verkehrsbehinderungen und Verletzungen führten.

Schwer verletzt wurde nach Polizeiangaben eine Fahrerin, die im schwäbischen Marktoberdorf (Landkreis Ostallgäu) auf die Gegenfahrbahn rutschte und mit einem Laster kollidierte. Die 22-Jährige wurde mit ihrem Auto auf eine Wiese geschleudert und kam ins Krankenhaus.

Im mittelfränkischen Roßtal (Landkreis Fürth) kam laut Polizei eine Fahrerin in einer Rechtskurve von der Straße ab und überschlug sich. Die 33-Jährige musste mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Am Autobahnkreuz Altdorf (Landkreis Nürnberger Land) kam am Dienstagvormittag ein Laster ins Rutschen und blieb quer zur Fahrbahn liegen. Die Unfallstelle musste für mehrere Stunden gesperrt werden.

In der Nähe der niederbayerischen Stadt Viechtach (Landkreis Regen) kam nach Polizeiangaben ein Laster von der Straße ab und wäre beinahe in ein Wohnhaus gerutscht. In Ortenburg (Landkreis Passau) sei ein Lkw gegen ein Postauto geschlittert, wodurch der Lasterfahrer leicht verletzt wurde.

Ein DWD-Sprecher erwartet auch für Mittwochmorgen in ganz Bayern Glätte - teils durch Schnee, teils durch überfrierende Nässe: «Die Winterdienste werden viel zu tun haben.» Vor allem im westlichen Teil Bayerns werde der Schnee am Mittwoch in Regen übergehen. Größere Mengen Neuschnee seien, abgesehen von den Gebirgslagen, vor allem im Bayerischen Wald und dem Donautal zu erwarten.

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