Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Staatsregierung will mehr Videoüberwachung in Bayern

18.02.2020 - München (dpa/lby) - Die Staatsregierung will die polizeiliche Videoüberwachung von Kriminalitäts-Brennpunkten und Großveranstaltungen ausbauen. Geplant sind vor allem mobile Videoanlagen, die kurzfristig auf- und abgebaut werden können, wie Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag nach der Kabinettssitzung erläuterte. Dafür will das Innenministerium etwa zwei Millionen Euro ausgeben. Wie viele neue Videoanlagen angeschafft werden sollen, sagte der CSU-Politiker nicht.

  • Ein Hinweisschild mit einer Kamera steht an einer Straße. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Hinweisschild mit einer Kamera steht an einer Straße. Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Seit 2017 hat die Staatsregierung bereits knapp 50 neue Videokameras der Polizei installieren lassen, laut Herrmann gab es Anfang Januar 81 Polizeikameras in ganz Bayern. Der Innenminister betonte, dass das im Vergleich zu den U-Bahnen in München und Nürnberg eine sehr kleine Zahl sei: Allein im Münchner U-Bahn-Netz gibt es demnach 1742 Videokameras, in Nürnberg sind es 305. «Wir wollen keine flächendeckende Videoüberwachung in Bayern», sagte Herrmann.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren