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Studierende können jetzt ihre Prüfungen auch zu Hause machen

21.09.2020 - An Bayerns Hochschulen können Studierende ihre Prüfungen jetzt ohne Angst vor juristischen Problemen dezentral per Internet absolvieren. Wissenschaftsminister Bernd Sibler (CSU) setzte am Montag rückwirkend zum 20. April einheitliche Regelungen für Prüfungen in Kraft, die elektronisch und ohne Vorgabe eines bestimmten Prüfungsortes durchgeführt werden. Damit reagiert der Freistaat auf neue Herausforderungen durch die Corona-Pandemie.

  • Bernd Sibler (CSU), Wissenschaftsminister in Bayern. Foto: Kay Nietfeld/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bernd Sibler (CSU), Wissenschaftsminister in Bayern. Foto: Kay Nietfeld/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Bayern leiste mit der ersten umfassenden Regulierung elektronischer Fernprüfungen Pionierarbeit, sage Sibler. Wesentliche Grundsätze beispielsweise zum Datenschutz, zur Authentifizierung der Prüflinge, zur Videoaufsicht oder zum Umgang mit technischen Störungen setzen einen klaren Rahmen für Prüfer sowie Studenten an allen Hochschulen des Freistaats. Dies sei bisher bundesweit einzigartig.

Die Prüflinge erhalten ein Wahlrecht: «Sie können sich entscheiden, ob sie eine digitale Fernprüfung oder eine termingleiche Präsenzprüfung ablegen wollen», sagte Sibler. Man setze damit aber auch ein großes Maß an Vertrauen in die Prüflinge. Die neue Rechtsverordnung soll in den kommenden vier Jahren erprobt und evaluiert werden.

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