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Vier Tote und über 20 Verletzte am letzten Ferienwochenende

23.06.2019 - Am letzten Ferienwochenende sterben auf Bayerns Straßen vier Menschen, über 20 Personen werden teils schwer verletzt. Unter den Toten ist auch ein einjähriges Kind.

  • Ein Warndreieck mit der Aufschrift «Unfall» steht auf der Straße. Foto: Patrick Seeger/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Warndreieck mit der Aufschrift «Unfall» steht auf der Straße. Foto: Patrick Seeger/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

München (dpa/lby) - Bei mehreren Unfällen auf Bayerns Straßen sind am Wochenende vier Menschen getötet und mehr als 20 verletzt worden. Ein besonders tragischer Unfall ereignete sich am Samstag in Gundelfingen an der Donau (Landkreis Dillingen an der Donau), wo eine 78-jährige Autofahrerin einen einjährigen Jungen auf dem Parkplatz eines Kinderheims übersah und mit ihrem linken Vorderreifen überrollte. Wie die Polizei mitteilte, verstarb das Kind am Sonntag in einer Augsburger Kinderklinik.

Ein 81-jähriger Autofahrer verunglückte am Freitagabend im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei einem Zusammenprall mit einer 21-jährigen Autofahrerin tödlich, zwei Frauen verletzten sich dabei schwer. Am Samstag stieß ein junger Motorradfahrer laut Polizeiangaben bei einem Überholvorgang mit einem Auto bei Nürnberg zusammen und starb noch an der Unfallstelle. Bei einem weiteren tödlichen Unfall starb ein 78 Jahre alter Mann. Laut Polizei war er auf einer Kreisstraße nahe Lauf an der Pegnitz (Landkreis Nürnberger Land) in einer Kurve gegen einen Baum geprallt.

Insgesamt acht Verletzte und einen Schaden von 155 000 Euro gab es laut Polizei am Samstag bei einem Unfall mit zwei Autos und einem Wohnmobil im Landkreis Freyung-Grafenau, außerdem verletzten sich vier Personen bei einem Auffahrunfall im Landkreis Rottal-Inn sowie ein junger Mann bei einem illegalen Autorennen in Memmingen.

Eine Schlägerei zwischen drei Männern führte außerdem zu einem weiteren Verkehrsunfall mit einem Schwerverletzten im fränkischen Landkreis Miltenberg. Wie die Polizei mitteilte, hatte ein 39-jähriger Autofahrer am Samstag auf einer Straße seinen Pkw abgestellt, um einem Mann zu helfen, der gerade von zwei weiteren Männern verprügelt wurde. Ein 85-jähriger Motorradfahrer übersah das auf der Fahrbahn parkende Auto, prallte ins Heck des Wagens und verletzte sich schwer.

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