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Trotz Corona-Krise: 3. Fußball-Liga will Saison abschließen

10.04.2020 - In der 3. Fußball-Liga sind fünf bayerische Vereine vertreten. Auch sie wollen die Saison sportlich zu Ende bringen. Darauf hat man sich in einer Konferenz geeinigt.

  • Fünf Bälle liegen auf dem Rasen. Foto: Guido Kirchner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Fünf Bälle liegen auf dem Rasen. Foto: Guido Kirchner/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Trotz der anhaltenden Corona-Krise soll die Saison in der 3. Fußball-Liga vorerst nicht abgebrochen und nach Möglichkeit zu Ende gespielt werden. Darauf haben sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Ausschuss 3. Liga und die Verantwortlichen der 20 Clubs am Donnerstag im Rahmen einer außerordentlichen Managertagung geeinigt. Aus Bayern sind die SpVgg Unterhaching, der FC Ingolstadt, der TSV 1860 München, die zweite Mannschaft des FC Bayern München und die Würzburger Kickers betroffen.

Bei einer Videokonferenz tauschten sich die Teilnehmer in einem «intensiven und kritischen Diskurs zum möglichen weiteren Vorgehen in der 3. Liga» aus, teilte der DFB mit. Bei dem Ziel, die Saison 2019/20 abzuschließen, seien die behördlichen Verfügungsgrundlagen entscheidend.

Unter allen Vereinen bestehe Einigkeit darüber, dass die weiteren Entscheidungen und Maßnahmen für die 3. Liga auf deren Basis getroffen werden müssen. Eine mögliche Wiederaufnahme des derzeit bis zum 30. April ausgesetzten Spielbetriebes dürfe nicht zu Lasten der Allgemeinheit und des Gesundheitsschutzes gehen. «Ich bin optimistisch, dass wir innerhalb der 3. Liga zu vernünftigen und gemeinsamen Lösungen kommen werden», sagte der Technische Direktor des FC Ingolstadt, Florian Zehe.

Angesichts der aktuellen Situation seien verschiedene Szenarien denkbar, wie die ausstehenden elf Spieltage in der dritthöchsten Spielklasse noch absolviert werden könnten. «Eine Konkretisierung ist noch nicht möglich. Weitere Maßnahmen werden erst eingeleitet, sobald veränderte staatliche Verfügungen und gesundheitliche Vorgaben vorliegen», heißt es in der DFB-Mitteilung. Alle Vereine hätten ihre Bereitschaft signalisiert, aktiv an der Erarbeitung und Umsetzung von Lösungen für den weiteren Spielbetrieb mitzuwirken.

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