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CSU dringt auf Weber als EU-Kommissionspräsidenten

27.05.2019 - Berlin (dpa) - Die CSU dringt darauf, dass der Christsoziale Manfred Weber trotz des schwachen Abschneidens der Union bei der Europawahl EU-Kommissionspräsident wird. «Das Ergebnis ist eine klare Ansage, dass der Anspruch von Manfred Weber, Kommissionspräsident zu werden, gerechtfertigt ist», sagte der CSU-Europaparlamentarier Markus Ferber der «Augsburger Allgemeinen» (Montag). Der frühere Chef der CSU-Gruppe im Europaparlament fügte mit einem Seitenhieb gegen die CDU hinzu: «Das Problem liegt nicht in München oder Wildenberg (Webers Heimatort), sondern in Berlin.»

  • Manfred Weber (CSU), Spitzenkandidat, äußert sich auf einer Pressekonferenz der Union zum Ergebnis der Europawahl. Foto: Michael Kappeler © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Manfred Weber (CSU), Spitzenkandidat, äußert sich auf einer Pressekonferenz der Union zum Ergebnis der Europawahl. Foto: Michael Kappeler © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Alexander Dobrindt, Chef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, stellte fest: «Die CSU hat zu diesem Ergebnis überproportional beigetragen.» Jetzt beginne die zweite Etappe, «und wir wollen dafür sorgen, dass Manfred Weber auch Chef der EU-Kommission wird». Dobrindt wertet es zudem als Erfolg der CSU, dass die AfD bei der Europawahl hinter den Erwartungen zurückblieb.

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