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BR Volleys im Titelkampf zurück: Manager zurückhaltend

21.02.2019 - Berlin (dpa/bb) - Der Meister ist wieder im Spiel, zu den Perspektiven der Berlin Volleys für den Rest der Saison aber wollte sich Manager Kaweh Niroomand nicht äußern. «Wir müssen jetzt Schritt für Schritt weiterarbeiten», sagte der Manager zurückhaltend. Dabei hatte sich die Mannschaft von Trainer Cedric Enard am Mittwochabend durch einen starken Auftritt beim 3:0-Erfolg gegen Bundesliga-Spitzenreiter Alpenvolleys Haching eindrucksvoll im Kampf um die Meisterschaft zurückgemeldet.

  • Der Manager der BR Volleys, Kaweh Niroomand, verfolgt eine Pressekonferenz. Foto: Rainer Jensen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Manager der BR Volleys, Kaweh Niroomand, verfolgt eine Pressekonferenz. Foto: Rainer Jensen/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Auch bei Niroomand überwogen nach dem fünften Pflichtspielsieg in Folge die positiven Eindrücke. Er lobte «die mannschaftliche Geschlossenheit, den Kampfgeist, die Ordnung auf dem Feld». Tragende Säule im Spiel der BR Volleys war erneut Sergej Grankin. «Mir fehlen die Worte», sagte Niroomand bei der Beurteilung des russischen Spielgestalters, um dann zu schwärmen: «Einen wie ihn hat es in der Bundesliga in dieser Qualität noch nicht gegeben.»

Der 34-jährige Grankin, 2012 mit Russland Olympiasieger, war erst in der zweiten Januar-Hälfte von Dynamo Moskau zu den BR Volleys gewechselt. Gegen Haching gelangen ihm über eine ideenreiche Regieführung hinaus auch spektakuläre Abwehraktionen, zudem erzeugte er mit variablen Aufschlägen viel Druck auf die Hachinger. Vor allem Samuel Tuia, Benjamin Patch und Jeffrey Jendryk profitierten von den Ideen des Russen.

Grankin hat in Berlin einen Vertrag bis Saisonende. Über eine Verlängerung des Arbeitsverhältnisses wird momentan nicht verhandelt. Niroomand setzt bei dem Thema auf Zeit - und auf einen psychologischen Aspekt. «Es muss ihm gefallen bei uns», sagte der Manager und sieht die Angelegenheit diesbezüglich auf gutem Weg: «Wie er hier von allen Seiten gefeiert wird, das sind für ihn Erlebnisse. Da findet er die Wärme, die er braucht.»

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