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Berlin Volleys proben in Franfurt für die Champions League

05.02.2021 - Die Berlin Volleys sehen sich zumindest leicht im Aufwind. Diesen Eindruck möchte die Mannschaft am Samstag (19.30 Uhr/Sporttotal.tv) in der Volleyball-Bundesliga bei den United Volleys Frankfurt bestätigen. Über den aktuellen Leistungsstand des Tabellenzweiten aus der Hauptstadt sagte Manager Kaweh Niroomand: «Wir sind zwar längst noch nicht da, wo wir zum jetzigen Zeitpunkt sein wollten, aber immerhin schon weiter als um die Weihnachtszeit.»

  • Berlins Trainer und Spieler stehen zusammen. Foto: Andreas Gora/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Berlins Trainer und Spieler stehen zusammen. Foto: Andreas Gora/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das Spiel in Frankfurt dient den BR Volleys als Generalprobe für die Rückspiele in der Gruppenphase der Champions League. Am Dienstag und Mittwoch treffen die Volleys in Kasan auf Volley Ljubljana aus Slowenien sowie den russischen Gastgeber Zenit Kasan. Das polnische Spitzenteam Jastrzebski Wegiel hat am Freitag die Teilnahme abgesagt. Wie bereits zur Vorrunde in Berlin sind Spieler des Zweiten der polnischen Liga positiv auf das Coronavirus getest worden.

Gegen Frankfurt, derzeit Tabellenvierter, haben die BR Volleys in dieser Saison bereits zweimal gespielt. Sowohl im Supercup als auch im Hinspiel in Berlin verloren die Hessen 0:3. Nun müssen die United Volleys bis ohne Kapitän Matthias Valkiens auskommen. Der belgische Nationalspieler unterzog sich unlängst einer Bandscheibenoperation.

Die Verletztenliste der BR Volleys hat sich indes gelichtet. Vor allem Zuspieler Sergej Grankin und Diagonalangreifer Benjamin Patch zeigten nach langen Zwangspausen zuletzt einen deutlichen Formanstieg. «Diese Achse ist enorm wichtig für uns. Bei beiden läuft es schon wieder sehr gut», sagte Niroomand.

Außenangreifer Samuel Tuia ist hingegen nach seiner Fußverletzung noch nicht wieder topfit, aber sein Mitwirken sei schon mal «gut für die Stimmung und die Moral in der Mannschaft», sagte Niroomand. Und bei dem erst im Dezember verpflichteten Denis Kaliberda könne «man zusehen, wie er von Tag zu Tag besser wird».

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