Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Bundesliga-Start für Hertha: Rehabilitierung und Rückenwind

19.09.2020 - Hertha BSC steht vor einer wegweisenden Saison. Führt der Weg unter Trainer Bruno Labbadia endlich aus dem Mittelmaß heraus? Die Vorzeichen sind nicht gut. Nach der Pokalblamage in Braunschweig brauchen die Berliner in Bremen einen Achtungserfolg.

  • Trainer Bruno Labbadia von Hertha BSC beobachtet die Spieler im Training. Foto: Andreas Gora/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Trainer Bruno Labbadia von Hertha BSC beobachtet die Spieler im Training. Foto: Andreas Gora/dpa/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Hertha BSC startet mit einem Auswärtsspiel bei Werder Bremen in die neue Saison der Fußball-Bundesliga. Die Berliner wollen am Samstag (15.30 Uhr/Sky) den Pokal-K.o. verarbeiten und Rückenwind für den erhofften Aufschwung Richtung Europacup-Plätze gewinnen, der Gegner will die miserable Vorsaison aus dem Gedächtnis streichen.

AUSGANGSLAGE: Schlechter hätte die Vorbereitung für Hertha BSC kaum laufen können. In allen Tests gegen Erstligisten gab es nur Niederlagen ohne eigenes Tor, dann folgte das wilde 4:5 in der ersten Pokalrunde bei Zweitligist Eintracht Braunschweig. Beim ersten Bundesliga-Ernstfall kann es nur besser werden. Doch Bremen ist hoch motiviert. Nach dem Absturz in die Relegation in der Vorsaison, will man gleich zeigen, was man wirklich drauf hat.

PERSONAL: Bruno Labbadia lässt noch offen, ob Sturmeinkauf Jhon Cordoba schon eine Alternative sein kann. Angreifer Krzysztof Piatek ist nach seiner Corona-Quarantäne wieder einsatzbereit. Auch auf Abwehrchef Dedryck Boyata kann Labbadia wieder zählen, der Belgier hat seine Achillessehnenverletzung auskuriert.

ZITAT: Der designierte neue Vorsitzende der Geschäftsführung, Carsten Schmidt: «Wir müssen die Relevanz von Hertha außerhalb von Berlin erhöhen, dann stellt sich auch der Vermarktungserfolg nach und nach ein.»

BESONDERES: Davie Selke darf diesmal ran. Mit der Verlängerung der Leihe endete auch die Sperre für den 25 Jahre alten Stürmer in Begegnungen gegen seinen Ex-Club Hertha BSC. Bislang war Selkes zweites Werder-Engagement allerdings ein Desaster. Ohne Tor blieb er seit seiner Rückkehr im Winter an die Weser. Sollte sich das ausgerechnet gegen Berlin ändern?

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren