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Bundesligapremiere gegen Leipzig: Union vor Herausforderung

18.08.2019 - Endlich! Der Traum wird wahr. Nach vielen turbulenten Jahren und einigen erfolglosen Versuchen in Liga zwei darf der 1. FC Union sein erstes Spiel in der Fußball-Bundesliga bestreiten. Die Premiere hat gleich mehrere ganz spezielle Aspekte.

  • Urs Fischer, Trainer von Union Berlin. Foto: Swen Pförtner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Urs Fischer, Trainer von Union Berlin. Foto: Swen Pförtner/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (dpa) - Für den Aufsteiger 1. FC Union Berlin steht am Sonntag (18.00 Uhr) im heimischen Stadion An der Alten Försterei eine Premiere an. Als 56. Bundesligist empfangen die Köpenicker RB Leipzig. Es soll ein Festtag werden für die Eisernen.

AUSGANGSLAGE: Union ist als Neuling Außenseiter gegen den Champions-League-Teilnehmer. Am Anfang der Saison ist es vielleicht einfacher, für eine Überraschung zu sorgen. Auf Leipziger Seite gibt es mit Julian Nagelsmann einen neuen Trainer.

PERSONAL: Von den 33 Spielern im Union-Kader ist von den Stammplatzkandidaten lediglich Innenverteidiger Florian Hübner keine Option. Der Abwehrmann ist nach einer Knieverletzung immer noch im Aufbautraining. Ansonsten hat Trainer Urs Fischer die Qual der Wahl.

ZITAT: Trainer Urs Fischer: «Wichtig ist, dass wir uns auf unsere Aufgabe konzentrieren und das ganze Drumherum ausblenden. Es wird die Hauptherausforderung sein, sich aufs Spiel zu fokussieren. Am Schluss ist es nur ein Fußballspiel. Aber es ist für mich eine neue Herausforderung, auch wenn ich in Basel schon ähnliche Verhältnisse erlebt habe. Es ist es ein neues Abenteuer.»

BESONDERES: Bei der Vereinshymne werden hunderte Zuschauer Banner mit Porträts von verstorbenen Union-Fans in die Höhe halten. Im Anschluss wird es einen 15-minütigen Stimmungs-Boykott der Union-Anhänger geben, die damit erneut gegen RB Leipzig als künstlich entstandenes Fußball-«Konstrukt» demonstrieren wollen. Gäste-Coach Nagelsmann stört das nicht: «Man darf nicht vergessen, dass der Boykott nicht im ganzen Stadion stattfindet. Wir haben Fans dabei, die laut sein werden.» 2457 Leipziger Anhänger werden im ausverkauften Gästeblock stehen.

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