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CDU macht sich für Bauausstellung stark

22.10.2020 - Die CDU in Berlin und Brandenburg macht sich für eine gemeinsame Internationale Bauausstellung (IBA) 2030 in den beiden Ländern stark. Ein solches Projekt könne neue Impulse etwa für nachhaltige gemeinsame Mobilitätskonzepte und «baukulturelle Innovationen» setzen, hieß es am Donnerstag nach einem Treffen der Partei- und Fraktionsspitzen im Schloss Glienicke. Unter Einbindung möglichst vieler Akteure aus beiden Ländern und darüber hinaus könnten gemeinsame Visionen für den Metropolraum entwickelt werden.

  • Blick auf das Schloss Glienicke und den Schlosspark. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Blick auf das Schloss Glienicke und den Schlosspark. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Eine IBA ist genaugenommen keine Ausstellung, sondern ein jahrelanger, künstlerisch und wissenschaftlich begleiteter Entwicklungsprozess. Bei Projekten dieser Art wurden in der Vergangenheit in Deutschland schon mehrfach neue bauliche und gestalterische Konzepte entwickelt und umgesetzt, darunter von 1979 bis 1987 im damaligen Westteil Berlins. Ein Anlauf für eine IBA 2020 in Berlin scheiterte. Für einen neuen Anlauf hatten sich zuletzt die Architektenkammern Berlin und Brandenburg ausgesprochen, aber vor geraumer Zeit auch die Berliner Grünen.

In einem gemeinsamen Positionspapier listet die CDU weitere, teils schon länger bekannte Forderungen für ein engeres Zusammenrücken von Berlin und Brandenburg auf. Dazu zählen der Ausbau von Bahnstrecken und engere Takte im Regionalverkehr, eine Ausweitung der Berliner Tarifzone B auf den ersten Bahnhof in Brandenburg und mehr Park&Ride-Angebote für Pendler. Die CDU fordert auch abgestimmte Planungen beim Wohnungsbau, eine engere Kooperation der Polizeibehörden und einen gemeinsamen Ausschuss beider Parlamente.

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