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Corona-Fall in Brandenburger AfD-Fraktion

18.09.2020 - Ein Mitarbeiter der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Das bestätigte eine Sprecherin der Fraktion am Freitag. Der Mitarbeiter sei aber schon längere Zeit nicht mehr im Landtag gewesen. Die AfD-Fraktion ist dort mit 23 Abgeordneten vertreten. Alle Kontaktpersonen der AfD-Fraktion seien ins Homeoffice geschickt worden, sagte die Sprecherin. Zunächst hatten die «Märkische Allgemeine» und die «Potsdamer Neuesten Nachrichten» berichtet.

  • Ein Mitarbeiter der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Foto: Bernd Settnik/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Mitarbeiter der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Foto: Bernd Settnik/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Die Landtagsverwaltung hatte am Donnerstag die Information von der AfD-Fraktion erhalten und die anderen Fraktionen informiert, wie der Sprecher des Landtages, Gerold Büchner, erläuterte. Es wäre der erste Fall im Brandenburger Landtag. Über das weitere Vorgehen und die Identifizierung der Kontaktpersonen entscheide nun die zuständige Gesundheitsbehörde, sagte Büchner.

Landtagspräsidentin Ulrike Liedtke wünsche sich eine Maskenpflicht im gesamten Gebäude und lasse dies jetzt rechtlich prüfen, sagte der Sprecher weiter. Es solle dazu eine verbindliche Regelung geben, die ab kommenden Mittwoch auch für die Landtagssitzung gelten soll. Das heißt Büchner zufolge: Wenn sich die Abgeordneten durch die Flure bis zu ihrem Platz bewegen, müssen sie eine Maske tragen. Am Platz können sie diese dann abnehmen, da seien Plexiglasscheiben installiert. Zunächst hatten die «Potsdamer Neuesten Nachrichten» berichtet

Momentan gilt laut Büchner eine Maskenpflicht für Besucher, im Landtag gibt es für die Abgeordneten eine Empfehlung, einen Mund-und Nasenschutz zu tragen.

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