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Eisbären-Topscorer Noebels: Vereinsrekord nur «Nebensache»

18.02.2021 - Nationalspieler Marcel Noebels wollte seinen Rekord nicht in den Vordergrund stellen. Als «Nebensache» bezeichnet der 28 Jahre Angreifer der Eisbären Berlin die Vereins-Bestmarke, die er am Mittwochabend beim 6:1 gegen die Krefeld Pinguine perfekt machte.

  • Marcel Noebels von den Eisbären Berlin. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Marcel Noebels von den Eisbären Berlin. Foto: Matthias Balk/dpa/Archivbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Drei Tore hatte Noebels vorbereitet beim vierten Eisbären-Sieg in Serie, durch den sie ihre Spitzenposition in der Nordgruppe der Deutschen Eishockey Liga (DEL) festigten. «Mir war wichtig, dass wir gewinnen und dass ich meinen Beitrag dazu leisten kann», sagte Noebels.

In 14 Spielen in Serie punktete Noebels nun. Einem Spieler der Eisbären war das vorher noch nie gelungen. Er übertraf den bisherigen Bestwert von Steve Walker und Sean Backman. «Natürlich bin ich stolz darauf. Hier sind in der Vergangenheit viele Spieler gewesen, die große Namen haben», sagte Noebels dann doch zu seinem Rekord: «Der Mannschaftserfolg steht im Vordergrund, aber natürlich freue ich mich sehr darüber.»

Seit 2014 spielt Noebels mittlerweile schon für den Hauptstadtclub. Derzeit führt er mit 24 Punkten auch die Scorerliste in der DEL an. Neben drei Toren machte er sich 21 Mal als Vorbereiter verdient in den bisherigen 15 Spielen. Er kommt damit auf 1,6 Scorerpunkte pro Partie. Schon in der vergangenen Saison war Noebels zum wertvollsten Spieler der DEL gewählt worden.

«Er ist zweifellos ein entscheidender Spieler für uns», sagte Eisbären-Trainer Trainer Serge Aubin. «Noebi spielt in allen Bereichen gut und wird immer noch besser», betonte der Kanadier: «Er hat sich das verdient, weil er sehr hart arbeitet und extrem klug spielt. Wir sind froh, dass wir ihn haben.»

Bereits am Freitag will Noebels mit den Eisbären die aktuelle Siegesserie fortsetzen, wenn der Tabellenführer bei den Kölner Haien (18.30 Uhr/Magentasport) zu Gast sein wird. «Wir wissen, was auf uns zukommt und wie wir spielen müssen. Wenn wir so spielen, wie wir es wollen, haben wir dort sehr gute Chancen», sagte Verteidiger Jonas Müller.

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