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Eltern fordern Priorisierung von Erziehern bei Impfungen

28.01.2021 - Elternvertreter haben mit Blick auf die Öffnung von Kitas am Montag in Potsdam eine schnelle Impfung des Personals gefordert. Erzieher und Lehrer müssten bei der Reihenfolge in die zweite Gruppe vorrücken, sagte der Vorsitzende des Kita-Elternbeirats Potsdam, Robert Witzsche, am Donnerstag. Landeselternsprecher Danilo Fischbach äußerte sich ähnlich: «Wir brauchen den bestmöglichen Schutz für die Erzieher». Fischbach nannte die kostenlosen Tests und Maskenpflicht in Potsdam «vorbildlich». Er hofft, dass weitere Kommunen und Städte dem Vorbild folgen.

  • Ein Mitarbeiter eines Impfzentrums hält eine Spritze in der Hand. Foto: Sina Schuldt/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Mitarbeiter eines Impfzentrums hält eine Spritze in der Hand. Foto: Sina Schuldt/dpa/Symbolbild © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

In Potsdam kehren die Kitas unter erhöhten Sicherheitsmaßnahmen in den eingeschränkten Regelbetrieb zurück. Zu den Sicherheitsmaßnahmen gehören demnach regelmäßige Antigen-Spucktests für die insgesamt etwa 2500 Mitarbeiter. Die Kosten dafür übernimmt die Stadt.

Außerdem sollen alle Mitarbeiter und Besucher der Einrichtungen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz tragen. Bei Erzieherinnen und Erziehern gilt das für die Arbeit mit Kindern ab drei Jahren. Eltern, die es ermöglichen können, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, werden gebeten, dies zu tun. Nach Angaben der Stadt gibt es in Potsdam knapp 10 000 Kita- und Krippenkinder.

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